Willkommen auf Roßruck 1636 – Retreat.
Willkommen auf Roßruck 1636 – Retreat.
Stell dir einmal einen Ort vor, an dem du nichts können und nichts leisten musst. Nichts erklären, nichts begründen, nichts rechtfertigen. Keine To-Do´s des Alltags. Nur du sein darfst – weil hier sein bedeutet: Ich bin okay, so wie ich bin. Roßruck 1636 ist ein magischer Kraftort für echte Begegnung – mit dir selbst und mit anderen. Ein Ort, der Raum für neue Inspiration und neue Horizonte öffnen darf. Du darfst ins Vertrauen gehen, auftanken und dir selbst Zeit, Raum, Atem und Entschleunigung schenken. Alles, was du brauchst, ist bereits in dir vorhanden. Manchmal braucht es nur den besonderen Moment der Ruhe, des Spürens, des Atems – eine Spiegelung, eine Tür, die sich öffnet, oder Menschen, die dich daran erinnern, was längst in dir steckt. Deshalb dieser Ort in Alleinlage oben auf dem Berg auf einer Lichtung gelegen inmitten der Natur: für Auszeit, für Reisende, oder Angekommene, für Naturfreunde, für gegenseitige Stärkung und ein ehrliches Lächeln, das dir begegnet. Ein magischer Ort, um dir selbst wieder ein Stück näher zu kommen.
Stell dir einmal einen Ort vor, an dem du nichts können und nichts leisten musst. Nichts erklären, nichts begründen, nichts rechtfertigen. Keine To-Do´s des Alltags. Nur du sein darfst – weil hier sein bedeutet: Ich bin okay, so wie ich bin. Roßruck 1636 ist ein magischer Kraftort für echte Begegnung – mit dir selbst und mit anderen. Ein Ort, der Raum für neue Inspiration und neue Horizonte öffnen darf. Du darfst ins Vertrauen gehen, auftanken und dir selbst Zeit, Raum, Atem und Entschleunigung schenken. Alles, was du brauchst, ist bereits in dir vorhanden. Manchmal braucht es nur den besonderen Moment der Ruhe, des Spürens, des Atems – eine Spiegelung, eine Tür, die sich öffnet, oder Menschen, die dich daran erinnern, was längst in dir steckt. Deshalb dieser Ort in Alleinlage oben auf dem Berg auf einer Lichtung gelegen inmitten der Natur: für Auszeit, für Reisende, oder Angekommene, für Naturfreunde, für gegenseitige Stärkung und ein ehrliches Lächeln, das dir begegnet. Ein magischer Ort, um dir selbst wieder ein Stück näher zu kommen.
Der Name Roßruck 1636 ist kein Zufall, sondern eine Zahl mit Geschichte. So lange schon steht dieses Anwesen auf seiner Lichtung, umgeben von Wald und Stille – auf rund 6.800 Quadratmetern, die Raum zum Atmen lassen. Einst gehörte es zum Kloster Nonnberg im Erzbistum Salzburg – ein Ort, der schon immer für Rückzug und inneres Wachstum bestimmt war, lange bevor dieses Wort dafür erfunden wurde. Es hat den Dreißigjährigen Krieg überdauert und all die Jahrhunderte, die seitdem vergangen sind – und steht doch bis heute, als wüsste es um seine eigene Beständigkeit.
Mehrere Gebäude erzählen dabei ihre eigene Geschichte: das Traunsteiner Gebirgshaus von 1636, Herzstück und Namensgeber des Anwesens; der Stadl von 1824, der heute Gästen für Nächtigungen offen steht; die Tenne, still und geräumig; und das Atelier-Loft, in dem heute das Seelenzeichnen stattfindet – vor Jahrzehnten liebevoll von einer Künstlerin zu diesem kreativen Rückzugsort gestaltet. Die Jahrhunderte haben Spuren hinterlassen, die man noch heute spürt: die Solnhofer Steinböden unter deinen Füßen, die 350 Jahre alten Holzbalken über deinem Kopf. Original erhaltene Urkunden und Aufzeichnungen erzählen die Geschichte dieses Anwesens weiter – eines Ortes, an dem Menschen seit Generationen Schutz, Ruhe und sich selbst gefunden haben. Roßruck zählt zu den oberbayerischen Baudenkmälern und ist auch als historische Filmlocation gelistet – ein "echtes Schmuckkästchen", wie es einmal liebevoll beschrieben wurde. Wenn du heute hier her kommst, trittst du in diese Geschichte ein. Du bist nicht der erste Mensch, der hier zur Ruhe kommt – und genau das macht dieses Anwesen so besonders kraftvoll.
Der Name Roßruck 1636 ist kein Zufall, sondern eine Zahl mit Geschichte. So lange schon steht dieses Anwesen auf seiner Lichtung, umgeben von Wald und Stille – auf rund 6.800 Quadratmetern, die Raum zum Atmen lassen. Einst gehörte es zum Kloster Nonnberg im Erzbistum Salzburg – ein Ort, der schon immer für Rückzug und inneres Wachstum bestimmt war, lange bevor dieses Wort dafür erfunden wurde. Es hat den Dreißigjährigen Krieg überdauert und all die Jahrhunderte, die seitdem vergangen sind – und steht doch bis heute, als wüsste es um seine eigene Beständigkeit.
Mehrere Gebäude erzählen dabei ihre eigene Geschichte: das Traunsteiner Gebirgshaus von 1636, Herzstück und Namensgeber des Anwesens; der Stadl von 1824, der heute Gästen für Nächtigungen offen steht; die Tenne, still und geräumig; und das Atelier-Loft, in dem heute das Seelenzeichnen stattfindet – vor Jahrzehnten liebevoll von einer Künstlerin zu diesem kreativen Rückzugsort gestaltet. Die Jahrhunderte haben Spuren hinterlassen, die man noch heute spürt: die Solnhofer Steinböden unter deinen Füßen, die 350 Jahre alten Holzbalken über deinem Kopf. Original erhaltene Urkunden und Aufzeichnungen erzählen die Geschichte dieses Anwesens weiter – eines Ortes, an dem Menschen seit Generationen Schutz, Ruhe und sich selbst gefunden haben. Roßruck zählt zu den oberbayerischen Baudenkmälern und ist auch als historische Filmlocation gelistet – ein "echtes Schmuckkästchen", wie es einmal liebevoll beschrieben wurde. Wenn du heute hier her kommst, trittst du in diese Geschichte ein. Du bist nicht der erste Mensch, der hier zur Ruhe kommt – und genau das macht dieses Anwesen so besonders kraftvoll.
Durch eine geführte Meditation darfst du eintauchen – in deine Entspannung, in dein Innerstes. Dort erspürst du deine eigenen Farben: du empfindest sie, siehst sie, lässt sie entstehen. Diese, deine Farben dürfen anschließend fließen – auf Leinwand oder Papier, mit unterschiedlichen Techniken, die dir frei zur Verfügung stehen. Dabei schaltest du ganz bewusst das Denken, den Geist aus. Es sind allein deine Gefühle und Emotionen, die aus deinem Innersten heraus den Farben Ausdruck verleihen dürfen.
Du musst dafür nicht zeichnen können. Das ist vollkommen unwichtig. Es geht einzig darum, deinem Inneren freien Lauf zu lassen – durch die Farben, die du erspüren oder vor dem inneren Auge sehen durftest. Es darf fließen. Die Zeit gehört ganz dir und deinem Seelenraum. Sie darf zum Ausdruck bringen, was du dir an Freiraum zulässt und wünschst.
Im Anschluss lassen wir die Bilder in der Runde wirken. Und immer wieder zeigt sich: Ein Bild kann in jedem Menschen etwas anderes auslösen. Jede von euch wird – geprägt von der eigenen Lebenserfahrung – auf ihre eigene Weise getriggert, erinnert oder berührt.
Das hat ausdrücklich nichts mit dem künstlerischen Können der Zeichnerin oder des Zeichners zu tun. Und du musst auch gar nicht übernehmen, was andere in deinem Bild spiegeln oder erkennen dürfen. Denn das kommt aus ihrem Erfahrungsschatz, nicht aus deinem. Du darfst dich inspirieren lassen, mehr an dir entdecken – und was sich bislang immer wieder gezeigt hat: Es entsteht dabei viel Dankbarkeit, Freude und Inspiration, wenn andere Eigenschaften in deinem Bild zum Vorschein treten, die du selbst noch nicht gesehen und erkannt hast. Für die, die sich darauf einlassen, kann das eine ganz besondere Bereicherung sein.
Gestärkt, inspiriert, oft mit neuen Klarheiten nimmt jede ihr eigenes Kunstwerk mit nach Hause – als Erinnerung an ihre Stärken, ihre inneren Talente, ihre Kraft und ihre Visionen, die in diesem Moment präsent sein durften.
Das ist Seelenzeichnen. Hier auf Roßruck 1636, mit der Designerin & Künstlerin Sylvi Hofmann.
Durch eine geführte Meditation darfst du eintauchen – in deine Entspannung, in dein Innerstes. Dort erspürst du deine eigenen Farben: du empfindest sie, siehst sie, lässt sie entstehen. Diese, deine Farben dürfen anschließend fließen – auf Leinwand oder Papier, mit unterschiedlichen Techniken, die dir frei zur Verfügung stehen. Dabei schaltest du ganz bewusst das Denken, den Geist aus. Es sind allein deine Gefühle und Emotionen, die aus deinem Innersten heraus den Farben Ausdruck verleihen dürfen.
Du musst dafür nicht zeichnen können. Das ist vollkommen unwichtig. Es geht einzig darum, deinem Inneren freien Lauf zu lassen – durch die Farben, die du erspüren oder vor dem inneren Auge sehen durftest. Es darf fließen. Die Zeit gehört ganz dir und deinem Seelenraum. Sie darf zum Ausdruck bringen, was du dir an Freiraum zulässt und wünschst.
Im Anschluss lassen wir die Bilder in der Runde wirken. Und immer wieder zeigt sich: Ein Bild kann in jedem Menschen etwas anderes auslösen. Jede von euch wird – geprägt von der eigenen Lebenserfahrung – auf ihre eigene Weise getriggert, erinnert oder berührt.
Das hat ausdrücklich nichts mit dem künstlerischen Können der Zeichnerin oder des Zeichners zu tun. Und du musst auch gar nicht übernehmen, was andere in deinem Bild spiegeln oder erkennen dürfen. Denn das kommt aus ihrem Erfahrungsschatz, nicht aus deinem. Du darfst dich inspirieren lassen, mehr an dir entdecken – und was sich bislang immer wieder gezeigt hat: Es entsteht dabei viel Dankbarkeit, Freude und Inspiration, wenn andere Eigenschaften in deinem Bild zum Vorschein treten, die du selbst noch nicht gesehen und erkannt hast. Für die, die sich darauf einlassen, kann das eine ganz besondere Bereicherung sein.
Gestärkt, inspiriert, oft mit neuen Klarheiten nimmt jede ihr eigenes Kunstwerk mit nach Hause – als Erinnerung an ihre Stärken, ihre inneren Talente, ihre Kraft und ihre Visionen, die in diesem Moment präsent sein durften.
Das ist Seelenzeichnen. Hier auf Roßruck 1636, mit der Designerin & Künstlerin Sylvi Hofmann.
Für wärmenden Tee ist immer gesorgt. Zumindest an kühlen Tagen.
Bio Naturtee aus dem eigenen Areal (Gartenanlage)
Ob ein Vor- oder Nachmittag, ein ganzer Tag, Wochenende oder fünf Tage auf Roßruck – jedes Format öffnet den Raum für dich, nur unterschiedlich weit.
::: Me-Time ::: mit Seelenzeichnen
Anna Stec, Weilheim (bei München)
Tierärztin & Gesundheitscoach
"Mein Ziel war es, wieder in meine Mitte zu kommen und auf mich zu hören – und das ist gelungen.
Elisabeth Huber, Surberg
Rentnerin
"Großer Erfolg für mich."
Maria Zenz, Traunstein
Angestellte & Kräuterexpertin
"Zeit für mich und meine Seele."
Heidi Lechner, Surberg
Standesbeamtin & Expertin für Systemische Aufstellungen
"Seelenzeichnen ist ein Beweis, dass die Einfachheit sein darf.
Es darf einfach gehen und doch viel dabei rauskommen."
Alice Ambros, Traunstein
Lehrerin
"Komm´ zur Sylvi, das ist wie heimkommen."
Judith Müller, Bozen (Italien)
Unternehmerin & Businesscoach
"Schöne Zeit gewesen – Me-Time. Nimm dir die Zeit. Es macht einfach Spaß, und schau genauer hin – du findest dich noch ein Stück weit selbst."
Für dich, wenn …
… du dir eine Auszeit mit Entspannung und Tiefgang wünschst – Zeit, die wirklich dir gehört, während die To-Dos des Alltags für ein paar Stunden warten dürfen.
… du an einem magischen Kraftort, mitten in der Natur, Abstand gewinnen möchtest – ein kleiner Kurzurlaub für die Seele, kein Zusatztermin, der Kraft kostet.
… dein Alltag zwischen Familie, Beruf und Verpflichtungen randvoll ist und du dir Entlastung statt Zusatzstress wünschst. Genau dafür gibt es Seelenzeichnen in drei Wegen – schon 3–4 fokussierte Stunden reichen für ein spürbares Ergebnis.
… du wieder klarer auf deine Intuition hören und Entscheidungen – beruflich wie privat – ohne ständige Selbstzweifel treffen möchtest.
… du einen geschützten, persönlichen Rahmen schätzt: Ich begleite bewusst nur 6 (max. 8) Teilnehmer/innen pro Runde, damit wirklich Raum zum Eintauchen entsteht – ohne etwas leisten oder rechtfertigen zu müssen.
(noch) nicht für dich, wenn …
Seelenzeichnen ist kein therapeutisches Format. Genau deshalb ist ein Stück innere Stabilität wichtig – damit das, was beim Zeichnen an die Oberfläche kommen darf, gut aufgefangen werden kann.
Wenn du dich aktuell in psychotherapeutischer Behandlung befindest oder Medikamente nimmst, ist dieser Rahmen im Moment nicht der richtige für dich.
Bitte sprich zuerst mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Therapeutin, ob und wann so ein Format für dich passt.
Solltest du dich in einer akuten Krise befinden oder Suizidgedanken haben: Bitte wende dich vertrauensvoll an deine Ärztin/deinen Arzt, eine Therapeutin oder die Telefonseelsorge (kostenfrei, 24h: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222) – dort bekommst du genau die Unterstützung, die du jetzt brauchst.
Muss ich malen oder zeichnen können?
Nein – im Gegenteil. Seelenzeichnen ist explizit auch für Menschen gemacht, die sich selbst als "nicht kreativ" bezeichnen würden. Es gibt kein Richtig und kein Falsch. Deine Farben entdeckst du vorab in der geführten Meditation, dann fließt es einfach.
Was, wenn ich mich nicht traue, meine Bilder vor anderen zu zeigen?
Es gibt keinen Zwang zur Deutung oder Erklärung. Jede zeigt so viel, wie sie möchte. Die kleine, geschützte Gruppe von 6-8 Teilnehmerinnen sorgt dafür, dass sich das schnell wie ein vertrauter Kreis anfühlt statt wie ein Auftritt.
Ist das eine Therapie oder Therapie-Ersatz?
Nein. Seelenzeichnen ist ein kreatives, begleitetes Format – kein therapeutisches Setting und kein Ersatz für therapeutische oder ärztliche Behandlung.
Reichen wirklich 3–4 Stunden für ein spürbares Ergebnis?
Ja – genau dafür sind die vier Wege des Seelenzeichnens konzipiert. Auch ein fokussierter Nachmittag kann erstmal völlig reichen, um wieder in deine Mitte kommen zu können.
Warum nur 6 (bis 8) Teilnehmerinnen?
Damit der Raum wirklich geschützt, persönlich und intensiv bleibt – und Zeit für jede Einzelne da ist.